Fasten-Überblick

Diese Fasten-Seite habe ich ins Netz gestellt, um über meine persönlichen Erfahrungen als Fastenneuling zu berichten.

Ich freue mich, meine Erfahrungen mit Ihnen teilen zu dürfen, denn ich weiss aus eigener Erfahrung, wie wichtig einfache Erfahrens- und Erlebnisberichte sein können. Gerade Menschen, die sich für kontrovers diskutierte Themen wie Heilfasten interessieren, finden leider selten genug Informationen, um sich ein möglichst objektives Bild zu machen.

Deshalb möchte ich Ihnen meine Fasten-Geschichte als Tagebuch erzählen:

  1. Die Motive und das Vorher
  2. Das Fasten
  3. Tag 1
  4. Tag 2 bis 5
  5. Das Fastenbrechen
  6. Der Rückblick

Falls Sie nun Interesse am Fasten bekommen haben, sollten sich auch folgende Artikel anschauen:
  1. BMI und Grundumsatz
  2. Arten des Heilfastens
  3. Körperliche Vorgänge
  4. Vorbereitungstage
  5. Darmentleerung
  6. Kontraindikationen
  7. Kritik

Ich hoffe, dass ich Sie mit dieser Seite erfreuen konnte!

Network Links

Bitte fügen Sie meine Seite Ihrem Profil zu, falls sie Ihnen gefällt. Dies hilft auch anderen Leute meine Seite zu finden.

bei Mister Wong:

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bei digg:

Digg!


bei del.icio.us:


und bei yigg.de:

yigg it

Dankeschön!

Fasten-Überblick

Diese Fasten-Seite habe ich ins Netz gestellt, um über meine persönlichen Erfahrungen als Fastenneuling zu berichten.

Ich freue mich, meine Erfahrungen mit Ihnen teilen zu dürfen, denn ich weiss aus eigener Erfahrung, wie wichtig einfache Erfahrens- und Erlebnisberichte sein können. Gerade Menschen, die sich für kontrovers diskutierte Themen wie Heilfasten interessieren, finden leider selten genug Informationen, um sich ein möglichst objektives Bild zu machen.

Deshalb möchte ich Ihnen meine Fasten-Geschichte erzählen:

  1. Die Motive und das Vorher
  2. Das Fasten
  3. Tag 1
  4. Tag 2 bis 5
  5. Das Fastenbrechen
  6. Der Rückblick

Falls Sie nun Interesse am Fasten bekommen haben, sollten sich auch folgende Artikel anschauen:
  1. BMI und Grundumsatz
  2. Arten des Heilfastens
  3. Körperliche Vorgänge
  4. Vorbereitungstage
  5. Darmentleerung
  6. Kontraindikationen
  7. Kritik

Ich hoffe, dass ich Sie mit dieser Seite erfreuen konnte!

BMI und Grundumsatz

Wer sich für das Fasten interessiert, wird auch zwangsweise über die Begriffe BMI und Grundumsatz stolpern.

Möchte man das eigene Gewicht in Relation zur Körpergröße setzen, kann man sich den sogenannten Body Mass Index (BMI) anschauen. Hierzu nimmt man sein Gewicht in Kilogramm, und teilt es durch das Quadrat der Körpergröße in Metern. Laut der DGE liegt der "ideale BMI" bei Frauen zwischen 19 und 24, bei Männern zwischen 20 und 25. Allerdings kann dieser Wet nur zur groben Orientierung dienen. Ein durchtrainierter 1,80 Meter großer Gewichtheber bei den Olympischen Spielen käme mit seinen 100 Kilogramm zum Beispiel auf einen BMI von 30,9. Obwohl er in Topform ist, wäre er deutlich über dem "idealen BMI". Man darf dem BMI also nicht immer zuviel Bedeutung zumessen, er hängt auch immer von der eigenen Konstitution ab. Einen BMI-Rechner gibt es hier. Umgekehrt kann man sich hier das "Idealgewicht" zum gewünschten BMI ausrechnen.

Ob man ab- oder zunimmt, hängt im Wesentlichen von Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch ab. Selbst wenn man schläft verbraucht der Körper Energie und somit Kalorien. Dies ist der sogenannte Grundumsatz. Er ist für jeden unterschiedlich, hängt aber prinzipiell vom Geschlecht, Gewicht, Alter und der Körpergröße ab. Einen groben Richtwert kann man sich hier errechnen. Beim Heilfasten ist die Kalorienaufnahme typischerweise deutlich niedriger als der Grundumsatz!

Die Motive und das Vorher

Ich möchte diesen Blog nutzen, um über meine Erfahrungen mit dem Heilfasten zu berichten.

Im Juli 2007 beschloss ich mich, meine Ernährung umzustellen. Seit meinem Studienbeginn vor sechs Jahren habe ich über zwanzig Kilogram zugenommen. Es ist nicht so, dass ich überhaupt keinen Sport treibe, aber ich sitze die meiste Zeit des Tages gezwungenermaßen vor dem Computer. Jedes Jahr kamen also ein paar Kilo dazu...

Im Juni nahm ich an einem Volkslauf teil und stellte mit Entsetzen fest, dass ich mittlerweile zu schwer zum Laufen geworden bin. Neunzig Kilo bei einmeterachtzig sind schon etwas anderes als die siebzig Kilogramm, die ich vor meinem Studium wog.

Mit Diäten hatte ich vorher keinerlei Erfahrung, ich musste mir also selbst darüber Gedanken machen, was ich machen und erreichen wollte. Da ich im Juli ein paar Tage frei hatte, entschloss ich mich für ein paar Tage Heilfasten.

Heilfasten ist eine Form des nicht religiös motivierten Fastens und soll zumeist der „Entschlackung“, „Entgiftung“ oder Regeneration des Körpers dienen. Oft ist damit auch der Wunsch nach einer „seelischen Reinigung“ verbunden.

(wikipedia.org)

Um ehrlich zu sein glaube ich nicht an die Schlacken, hierzu findet man auch unterschiedliche Informationen im Netz. Es gibt Leute die behaupten, dass es Schlacken und Entschlackung im menschlichen Körper gäbe, nachweisen lassen sie sich jedoch nicht.

Für mich war eher der regenerative Aspekt interessant, da ich mich auch ein wenig ausgebrannt und ruhelos fühlte. Ich war oft sehr müde, da ich nur schlecht schlafen konnte und litt auch häufig unter einem unangenehmen Völlegefühl.

Ich nahm mir auch vor, meine Ernährung nach dem Fastenbrechen umzustellen, das heisst generell etwas weniger, aber dafür mehr Gesundes zu essen.

Meine Informationen über das Heilfasten habe ich mir ausschliesslich auf kostenlosen Seiten im Internet besorgt, wobei ich darauf geachtet habe, alles von möglichst verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Jeder Interessierte sollte sich über die Gefahren erkundigen und Kranke sollten vorher unbedingt einen Arzt konsultieren. Ich habe ohne ärztliche Aufsicht gefastet, bin aber prinzipiell "kerngesund"!



  1. Die Motive und das Vorher
  2. Das Fasten
  3. Tag 1
  4. Tag 2 bis 5
  5. Das Fastenbrechen
  6. Der Rückblick

Kritik

* Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) steht dem Heilfasten eher kritisch gegenüber. Auszug aus einer Stellungnahme: "Als Maßnahme für die Gewichtsreduktion wird das Heilfasten nicht eingeordnet. (...) Viele positive Wirkungen des Heilfastens sind wissenschaftlich kaum oder nur ungenügend belegt. Der in Zusammenhang zum Heilfasten immer wieder genannte Begriff „Entschlacken“ ist wissenschaftlich nicht begründbar. In einem gesunden menschlichen Körper gibt es keine Ansammlung von Schlacken und Ablagerung von Stoffwechselprodukten. Nicht verwertbare Stoffe werden bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr über den Darm und die Nieren ausgeschieden. Grundsätzlich sollten Heilfastenkuren nur nach vorheriger Gesundheitsuntersuchung möglichst stationär oder unter ärztlicher Begleitung durchgeführt werden. Zu beachten ist, dass durch das Fasten die Wirkung von Medikamenten beeinflusst wird und evtl. eine Anpassung/Reduzierung der Dosierung erfolgen sollte. Kontraindiziert ist das Fasten z. B. bei Kachexie, Anorexia nervosa, in Schwangerschaft und Stillzeit. Menschen mit erhöhtem Purinspiegel ist wegen des Risikos eines akuten Gichtanfalls das Fasten nicht anzuraten. In jedem Fall ist eine Absprache mit dem Arzt notwendig."

* Die beim Fasten entstehenden Ketonkörper (siehe oben) müssen über die Nieren ausgeschieden werden. Der Harnsäurewert steigt an, was die Entstehung von Blasensteinen und Nierensteinen begünstigen kann. Außerdem kann es zu Gichtanfällen kommen. Da Harnsäure ein Stoffwechselendprodukt und damit ein "Schlackenstoff" ist, widerspricht diese Tatsache eigentlich dem Ziel der "Entschlackung" beim Fasten.

* Einige Mediziner sehen Fasten nicht als Entlastung des Körpers, sondern als Belastung an, da er auf ein "Notprogramm" zur Erhaltung der Körperfunktionen schalten muss.

(wikipedia.org)